Saubere Energie

Was die CO₂-Steuer für dich bedeutet.

Der CO₂-Ausstoß beim Autofahren und Heizen hat seinen Preis, und der steigt künftig weiter. Das schafft Anreize für klimafreundlichere Alternativen.

Die CO₂-Steuer ist eine Abgabe auf den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid. 2026 liegt der Preis bei 55 bis 65 € pro Tonne, dank Emissions-Zertifikaten. Ziel ist es, erneuerbare Energieträger zu fördern, indem Heizen und Tanken mit Benzin, Diesel, Erdgas oder Heizöl teurer werden. Wie die Bepreisung funktioniert, warum es ein „Preis“ statt einer Steuer ist und was das für dich bedeutet, erfährst du hier.

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Frau steht im Wald und umarmt einen Baum

Was ist die CO₂-Steuer und was bringt sie?

Die CO₂-Steuer ist eigentlich keine Steuer, sondern ein Preis im nationalen Emissionshandel. Das bedeutet, dass für jede Tonne ausgestoßenes CO₂ eine Abgabe gezahlt werden muss. So sollen negative Folgen von Treibhausgas-Emissionen durch einen festgelegten Preis ausgeglichen und der Ausstoß langfristig gesenkt werden.

Die CO₂-Steuer gilt seit 2021 für die Bereiche Wärme und Verkehr und sie steigt Jahr für Jahr. Zunächst betraf sie nur bestimmte Unternehmen wie Fluggesellschaften und energieintensive Industrien. Heute gilt sie für alle Unternehmen, die CO₂ ausstoßen. Dafür müssen sie CO₂-Zertifikate über den nationalen Emissionshandel erwerben. Und das hat eben seinen Preis: den CO₂-Preis!

Betrifft dich nicht? Falsch, denn die CO₂-Kosten werden auch an Privathaushalte weitergereicht. Die Folge? Die Preise für Brenn- und Kraftstoffe, die CO₂ ausstoßen, steigen. Ob Fliegen, Heizen oder Tanken: Der Verbrauch klimaschädlicher Brennstoffe wie Benzin, Diesel, Erdgas und Heizöl wird so jedes Jahr teurer.

Kind im grünen Pullover dreht die Heizung herunter

CO₂-Steuer 2026: So hoch sind die Kosten.

Der CO₂-Preis liegt 2026 und 2027 bei maximal 65 € pro Tonne, bevor ab 2028 ein EU-weites System mit einem Startpreis von 45 € greift. Da die Anzahl der verfügbaren Emissions-Zertifikate jährlich sinkt, ist mit einem stetigen Anstieg der CO₂-Preise bis zum Jahr 2030 zu rechnen.

  • Preiskorridor 55-65 € seit 2026.
    Seit Anfang 2026 gibt's keine festen CO₂-Preise mehr. Stattdessen werden Emissions-Zertifikate per Auktion versteigert. Die Preisspanne liegt bei 55 bis 65 € je Tonne CO₂. Der Preis soll sich somit stärker an Angebot und Nachfrage orientieren.

  • Übergangslösung für 2027.
    2027 bleibt der CO₂-Preis bei maximal 65 € pro Tonne. Die ursprünglich geplante Kopplung an den europäischen Emissionshandel ETS 2 wurde verschoben, da die EU den europaweiten CO₂-Preis für Gebäude und Verkehr erst 2028 einführen wird.

  • ETS 2: EU-weites System ab 2028.
    Ab 2028 wird der CO₂-Preis im neuen EU-System bei 45 € pro Tonne gedeckelt. Das heißt, fossile Brennstoffe könnten dann zunächst etwas günstiger werden. Langfristig erwarten wir aber deutlich höhere Preise: 120 bis zu 150 € pro Tonne im Jahr 2030.

Entwicklung der CO₂-Steuer seit 2021.

Jahr

CO₂-Preis pro Tonne

2021

25 €

2022

30 €

2023

30 €

2024

45 €

2025

55 €

2026

55 bis 65 €

2027

maximal 65 €

2028

maximal 45 €

2030

120 bis 150 €

Quelle: Gesetze im Internet, 2026.

Jede:r von uns zahlt einen Teil der Abgabe.

Die Abgabe richtet sich nach der Menge an Kohlenstoffdioxid, die bei der Verbrennung von Materialien freigesetzt wird. Im privaten Bereich betrifft dich das, wenn du tankst, heizt oder Strom verbrauchst.

Am Beispiel des Tankens wird deutlich, wer die CO₂-Steuer zahlt. Denn bevor der Tankwagen zur Tankstelle rollt, hat der Großhändler schon Emissions-Zertifikate gekauft. Die Kosten? Die landen am Ende bei dir, weil der Zwischenhändler sie dem Großhändler zahlen musste und an dich weiterreicht.

Aber die Preisspirale dreht sich noch weiter, denn die CO₂-Preise wirken sich in einem geringen Umfang auf alle Waren und Dienstleistungen aus. Produzenten haben höhere Energiekosten, also steigen auch die Preise für uns Verbraucher:innen.

Dein Schutz vor steigenden CO₂-Preisen.

Heizen und Tanken mit Öl und Gas werden nicht nur aufgrund des CO₂-Preises teurer. Deswegen hat die Bundesregierung 2026 mehrere Entlastungen an den Start gebracht, die dich vor hohen Energiekosten schützen:

  1. Gasspeicherumlage fällt weg.
    Seit Januar 2026 ist die Gasspeicherumlage komplett entfallen. Dadurch senkt sich deine Gasrechnung leicht.

  2. Weniger Netzentgelte zahlen.
    Der Bund zahlt 6,5 Milliarden € zu den Netzkosten für Strom hinzu. Das kann im Haushalt bis zu 100 € im Jahr sparen.

  3. Erneuerbare Energien sind günstiger.
    Ihr steigender Anteil an der Energieversorgung senkt den Strompreis, da Strom aus erneuerbaren Energien günstiger ist.

  4. Weniger Stromsteuer für Unternehmen.
    Handwerk, Mittelstand und energieintensive Branchen zahlen weniger. Das sorgt für günstigere Waren und Dienstleistungen.

  5. Faire Aufteilung für Mieter:innen.
    Als Mieter:in trägst du den CO₂-Preis nicht allein. Je schlechter der Gebäudezustand, desto größer der Anteil der Vermieterseite.

  6. Insgesamt rund 160 € sparen.
    Etwa 160 € spart ein Haushalt 2026 laut
    Umweltministerium bei den Energiekosten insgesamt – trotz höherem CO₂-Preis.

Zwei Mädchen in gelben Regenmänteln halten zusammen einen Regenschirm

Der CO₂-Preis für Heizen mit Gas und Öl.

So berechnest du den CO₂-Preis für Gas.

Beim Heizen mit Gas zahlst du 2026 einen CO₂-Preis zwischen 1,2 und 1,4 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh). Das sind Bruttowerte und die Mehrwertsteuer von 19 % ist schon enthalten. Verbrauchst du im Jahr zum Beispiel 14.000 kWh Gas, das entspricht in etwa dem Verbrauch einer großen 100-m²-Wohnung, kommen 168 bis 196 € im Jahr extra auf dich zu.

Jahr

CO₂-Preis pro Tonne

CO₂-Preis Cent pro kWh

CO₂-Kosten für 100 m²

2023¹

30 €

0,58

81 €

2024

45 €

0,97

135 €

2025

55 €

1,19

166 €

2026

55 bis 65 €

1,20 bis 1,40

168 bis 196 €

2027

55 bis 65 €

1,20 bis 1,40

168 bis 196 €

2030

z.B. 120 €²

2,59

155€

Die Angaben beziehen sich auf den Brennwert für Gas. Emissionsfaktoren nach EBeV 2030. Alle Werte inklusive 19 % Mehrwertsteuer. ¹ Reduzierte Mehrwertsteuer von 7 % berücksichtigt. ²Geschätzter mittlerer Preis nach dem Kopernikus-Projekt Ariadne.

So hoch sind die Abgaben beim Heizöl.

Für das Heizen mit Heizöl liegt der CO₂-Preis 2026 bei 17,5 bis 20,7 Cent pro Liter. Bei einem Jahresverbrauch von rund 1.300 Litern Heizöl, wie er für eine große 100-m²-Wohnung typisch ist, summieren sich die Mehrkosten auf etwa 227 bis 269 € im Jahr.

Illustration Haus mit Solaranlage und Wärmepumpe

Heizung tauschen und CO₂-Steuern sparen.

Willst du beim Heizen CO₂-Kosten sparen kann sich der Wechsel auf eine Wärmepumpe oder Fernwärme lohnen. Dabei kommt es auf den Energiemix an: Nur wenn der Heizstrom oder auch die Fernwärme aus erneuerbaren Energien stammt, profitierst du vom CO₂-Preis-Vorteil.

Dein Sparpotenzial? Bei einem jährlichen Verbrauch von 20.000 kWh für Gas zahlst du heute eine CO₂-Preis von 280 € – bis 2030 kann dieser sogar auf 520 € pro Jahr steigen. So fallen bis 2030 CO₂-Kosten von insgesamt 1.800 € für dich an. Eine Wärmepumpe spart diesen Betrag komplett.

CO₂-Preis für Fahren mit Benzin und Diesel.

Der CO₂-Preis auf Benzin und Diesel beträgt 2026 laut ADAC 17 Cent pro Liter Benzin und 19 Cent pro Liter Diesel – hierbei liegt einen Mittelwert von 60 € pro Tonne CO₂ zugrunde. Der ADAC rechnet mit einem CO₂-Ausstoß von 2,40 kg CO₂ pro Liter Benzin und 2,65 kg CO₂ pro Liter Diesel.

Fährst du noch kein Elektroauto, betrifft dich diese Abgabe also direkt beim Tanken. Bei einem Verbrauch von 6 Litern auf 100 Kilometer und rund 15.000 gefahrenen Kilometern im Jahr - etwa 900 Liter Kraftstoff - ergeben sich daraus Mehrkosten von etwa 150 € für Benzin und 170 € für Diesel. Vielleicht also ein guter Zeitpunkt, auf ein Elektroauto umzusteigen?

Die Einnahmen entlasten Klima und dich.

Die Einnahmen aus der CO₂-Bepreisung gelangen vollständig in den Klima- und Trans­formations­fonds (KTF) der Bundesregierung. Der Fonds unterstützt erneuerbare Technologien und soziale Entlastungs­maßnahmen. Er speist sich aus zwei Quellen: 15,41 Milliarden € aus der nationalen CO₂-Bepreisung von Kraft- und Brennstoffen und 6,74 Milliarden € aus dem europäischen Emissionshandel für Energie und Industrie.

Und wohin fließt das Geld? Der Fonds finanziert verschiedene Maßnahmen zum Klimaschutz wie den Umstieg auf erneuerbare Energien. Zum Beispiel kannst du Zuschüsse für Wärmepumpen und energieeffiziente Heizungen erhalten, die erneuerbare Energien nutzen. Zudem fördert der Fonds die Transformation der Industrie hin zur Treibhausgas-Neutralität.

In 2027 sollen außerdem 2,7 Milliarden € aus dem Klima- und Transformationsfonds in den allgemeinen Bundeshaushalt fließen. Verbände wie der BDEW kritisieren dies als mögliche Zweckentfremdung von Klima-Einnahmen und warnen vor der Nutzung als „Haushalts­stopf­mittel“.

Für Mieter:innen: CO₂-Steuer-Verteilung.

Seit 2023 teilen sich Mietende und Vermietende die CO₂-Kosten fürs Heizen. Je schlechter ein Gebäude gedämmt ist, desto höher ist der Anteil der Vermieter:innen. Das CO₂-Kostenaufteilungs-Gesetz soll Anreize für eine energetische Sanierung schaffen.

Die Aufteilung betrifft die Kosten für fossile Energieträger wie Heizöl, Flüssiggas und Erdgas sowie für Fernwärme. Für Heizsysteme ohne CO₂-Preis, etwa Wärmepumpen oder Holzpellets, gilt die Kostenaufteilung nicht. Bei Hybridheizungen wird der CO₂-Preis nur für den fossil betriebenen Anteil berechnet.

Die Kosten hängen vom Energiestandard ab.

Die Aufteilung der CO₂-Kosten zwischen Mietenden und Vermietenden hängt vom Energiestandard des Hauses ab: In unsanierten oder schlecht gedämmten Gebäuden tragen Vermieter:innen den größeren Anteil der CO₂-Kosten. Mit besserem Energiestandard steigt zwar der Mieteranteil, gleichzeitig sinken aber die Gesamtkosten.

Die Kostenaufteilung basiert auf einem Modell mit zehn Stufen und gilt für alle Wohngebäude. Bei weniger als 12 kg CO₂ pro Quadratmeter und Jahr (KfW-Standard 55) tragen Mieter:innen die CO₂-Kosten vollständig. Bei Wohnungen mit einer besonders schlechten Energiebilanz – also mehr als 52 kg CO₂ pro Quadratmeter und Jahr – tragen die Vermietenden 95 % der CO₂-Kosten, und die Mietenden nur 5 %.

Wie bekomme ich als Mieter:in das Geld?

Wie du tatsächlich an dein Geld kommst, hängt von der Heizungsart ab:

  • Zentralheizung: Dein:e Vermieter:in kauft den Brennstoff und rechnet den CO₂-Preis über die jährliche Heizkosten-Abrechnung ab – der Vermieteranteil wird automatisch abgezogen. Du musst nichts tun und nur die Abrechnung prüfen.

  • Abrechnungspflicht: Vermieter:innen müssen die Einstufung des Gebäudes und die Berechnungsgrundlage transparent in der jährlichen Heizkosten-Abrechnung ausweisen.

  • Kürzungsrecht: Weisen Vermieter:innen die CO₂-Kosten in der Abrechnung nicht gesondert und korrekt aus, darfst du deine Heizkosten pauschal um 3 % kürzen.

  • Denkmalschutz: Steht das Gebäude unter Denkmalschutz, wird der Vermieteranteil halbiert und du musst als Mieter:in den Differenzbetrag tragen.

  • Eigener Liefervertrag: Läuft bei dir eine Öl- oder Gasetagenheizung, hast du einen direkten Vertrag mit dem Energieversorger. Du musst den Vermieteranteil selbst berechnen.

  • Einreichen in Textform: Den Vermieteranteil, den du selbst berechnest, musst du innerhalb von 12 Monaten nach Erhalt der Rechnung in Textform bei deinem:deiner Vermieter:in geltend machen.

Frau sitzt in warmer Kleidung mit Katze vor der Heizung

Gilt die CO₂-Steuer auch für den Strompreis?

Die CO₂-Bepreisung betrifft die Strompreise nicht direkt, da Strom aus Gas- oder Kohlekraftwerken bereits seit 2005 Teil des EU-Emissionshandels ist. Dennoch müssen Kraftwerksbetreiber für jede Tonne CO₂, die sie ausstoßen, Emissions-Zertifikate erwerben. Diese Kosten werden so auch an uns weitergegeben.

In den letzten Jahren ist der CO₂-Preis im EU-Emissionshandel deutlich gestiegen und ist damit einer von vielen Faktoren für den Anstieg der Strompreise. Kurz gesagt: Die CO₂-Bepreisung trägt indirekt zu steigenden Strompreisen bei, ist jedoch nur ein Puzzleteil im gesamten Preisgefüge.

Tipps für den Geldbeutel und die Umwelt.

Die gute Nachricht: Du kannst eine Menge tun, damit der CO₂-Preis nicht so aufs Budget schlägt. Vor allem die energetische Sanierung deines Zuhauses, die Nutzung eines E-Autos und ob du viel fliegst spielen eine wichtige Rolle. So senkst du nicht nur deine Kosten bei, sondern kannst auch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Win-win! Was kannst du also konkret tun?

Illustration einer Katze, die auf einer Heizung liegt und sich wärmt

Heizkosten einsparen.

  • Sanier dein Haus oder deine Wohnung: Damit sparst du Energie und Kosten.

  • Steig auf eine Wärmepumpe um: Dadurch fällt die CO₂-Steuer für dich weg.

  • Senk deine Heizkosten durch einfache Maßnahmen, wie durch richtiges Lüften.

  • Nutz verschiedene Fördermöglichkeiten für Sanierung oder Heizungstausch.

Illustration eines E-Autos unterwegs mit Fahrerin und Hund

Fahr weniger Auto.

  • Nutz häufiger öffentliche Verkehrsmittel, fahr Fahrrad oder geh zu Fuß.

  • Überleg, ob sich der Umstieg auf ein Elektroauto für dich lohnt.

  • Fahr vorausschauend: gleichmäßiges Tempo, früh schalten, Motor im Stand aus.

  • Teil mit anderen: Nutz Carsharing-Angebote oder bilde Fahrgemeinschaften.

Kritik an der CO₂-Steuer: berechtigt?

Trotz ihrer positiven Wirkung auf den Klimaschutz gibt es auch Kritik an der CO₂-Steuer. So sind Pendler:innen mit klassischen Benzin- oder Dieselautos auf langen Strecken besonders von den zusätzlichen Kosten betroffen. Alle, die noch mit Gas und Öl heizen oder in schlecht gedämmten Wohnungen leben, zahlen höhere Heizkosten. Personen mit geringerem Einkommen müssen zudem oft einen größeren Anteil ihres Budgets für Energie aufbringen als wohlhabendere Haushalte.

Grundsätzlich gilt: Wenn du sparsam lebst, erneuerbare Energien nutzt oder auf E-Auto und Wärmepumpe setzt, zahlst du weniger CO₂-Kosten. Hoher Konsum und ein hoher CO₂-Ausstoß bedeuten hingegen höhere Kosten. Gleichzeitig gibt es Entlastungen, etwa für Mieter:innen in weniger energieeffizienten Gebäuden, die E-Auto-Förderung für Haushalte mit niedrigem Einkommen oder durch den Wegfall der Gasspeicher-Umlage.

Fazit: Dem CO₂-Ausstoß an den Kragen.

Wir verfolgen ein klares Ziel: Bis 2030 wollen wir die Treibhausgas-Emissionen in Deutschland um 65 % gegenüber 1990 senken, und bis 2045 klimaneutral sein. Der CO₂-Preis schafft einen Anreiz für den Umstieg auf CO₂-freie Alternativen beim Heizen und im Verkehr – ein wirkungsvolles Instrument für den Klimaschutz. 2026 betragen die Kosten für eine Tonne CO₂ bis zu 65 €.

Ab 2028 ist eine europaweite Lösung geplant, bei der allein der Markt die Preise bestimmt. Wer auf ein E-Auto umsteigt oder mit erneuerbaren Energien heizt, zahlt heute und in den kommenden Jahren weniger für Benzin oder Heizung. Hast du als Mieter:in wenig Einfluss auf die Art der Heizung, bist du dennoch geschützt, da dein:e Vermieter:in den Großteil der CO₂-Kosten für Öl- oder Gas trägt.

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